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ABC Fahrradreparatur

Lichtanlage 1: Prüfung der Verkabelung

„Ich mache dir gleich Licht ans Fahrrad!“ ist ein nicht so netter Spruch, der einem manchmal im Alltag begegnet. Öfter hingegen sind Probleme an der Lichtanlage zu treffen, gehört diese doch zu den störanfälligsten Teilen am Fahrrad.

Meistens stellen sich die Probleme an den elektrischen Kontakten und der Kabelführung ein. Daher sollte zuerst diese zu prüfen sein, wenn nicht offenkundig der Dynamo, der Scheinwerfer oder das Rücklicht von Beschädigungen betroffen sind. (Jeweils verlinken)

Klassischerweise sind Scheinwerfer und Rücklicht über je ein Kabel mit dem Dynamo verbunden. Die Rückleitung stellt als Masseverbindung der Rahmen her; nur bei teuren Rädern wird hierzu ein zweites Kabel verwendet.

 

  • Prüfen Sie den Kontakt der drei Komponenten Rücklicht, Scheinwerfer, Dynamo zum Rahmen. Entfernen Sie eventuell auftretenden Rost oder Schmutz, der einen guten Kontakt zum blanken Metall verhindert.
  • Dann prüfen sie die an die drei Komponenten geklemmten Drähte. Diese sollten rund 5 Millimeter abisoliert sein und fest in die Kontaktstelle eingeklemmt sein.
  • Prüfen Sie die am Rahmen entlang geführten Kabel auf Beschädigungen und ersetzen Sie diese im Bedarfsfall. Das machen Sie am besten mit einer Batterie, da Sie so auch eventuellen Kabelbruch entdecken, siehe Dynamo (Link). Kabel sollten möglichst eng am oder besser noch im Rahmen verlegt werden. Lassen Sie aber etwas Spiel an Lenker und Gabel, damit das Kabel beim Lenken nicht reißt.

 

 

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