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24.01.2013

Flinkster Carsharing verbucht deutlichen Zuwachs

Fast wirkt die Pressemitteilung von Flinkster wie die Antwort auf die Gewinnzahlen von Car2Go. Ähnlich, wie die Daimler-Tochter erfreut sich auch das  Carsharing der Deutschen Bahn erheblicher Profite.

Allein in den letzten vier Monaten wurden 25.000 KundInnen hinzugewonnen. Anfang des Jahres waren es 215.000 registrierte NutzerInnen, im Jahr 2009 waren es noch 100.000.

Mit diesen Zahlen dürfte Flinkster zu den Markführern in der noch jungen Branche gehören. Geht es allein um die Größe der Flotte, dann fährt die Deutsche Bahn-Tochter ohnehin vorweg. 2.800 Carsharing -Fahrzeuge in 140 Städten sind ein echtes Ausrufezeichen. Zudem setzt Flinkster bereits 100mal auf das Elektroauto und ist damit auch auf diesem Gebiet einer der Trendsetter. Hinzu kommen noch einmal 100 Elektroautos, die von Multicity stammen und in Kooperation mit Flinkster über die Straßen Berlins rollen.

Flinkster ist auch in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden buchbar. Hier sind es noch einmal 2.000 Fahrzeuge, die das Carsharing ermöglichen.

Für die Zukunft ist – wen wundert es – ein weiterer Ausbau geplant. Vor allem im Bereich e-flinkster möchte der Carsharing -Anbieter zulegen. Angesichts der aktuell 800 Stationen, die sämtliche ICE-Bahnhöfe abdecken, wird so eine lückenlos nachhaltige Mobilität möglich. Dank zunehmender Vernetzung lassen sich längst Bahnfahrten gemeinsam mit einem Carsharing -Fahrzeug für die Kurzstrecke kombinieren. Auch hier dürfte sich der positive Trend verstärken und vermutlich auch beschleunigen.

 

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