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23.12.2013

Carsharing in Leipzig: Stadt als gutes Vorbild

Eine gute Nachricht für das Carsharing in Leipzig. Zumindest, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger der sächsischen Metropole ihre Stadtverwaltung zum Vorbild nehmen. Geplant ist die Ersetzung von 50 Dienstwagen durch die Einführung von Carsharing.

Den Anfang hatten im März 2011 MitarbeiterInnen des Amtes für Umweltschutz sowie für Stadtgrün und Gewässer gemacht. Was seinerzeit noch als Test deklariert wurde, hat sich mittlerweile als tragende Säule für mehr Nachhaltigkeit in der urbanen Mobilität etabliert.

Im Vordergrund steht seitens der Stadt die Einsparung von CO2, die laut Leipziger Volkszeitung noch wichtiger als die zu erwartende Kostenersparnis ist. Nach Plan sollen alle fünf Jahre die CO2-Emissionen um zehn Prozent gesenkt werden, wozu das Carsharing sicherlich entscheidend beitragen kann.

Im Carsharing in Leipzig geht die Stadtverwaltung als gutes Vorbild voran und ersetzt fortan 50 Dienstwagen durch geteilte Autos.

Im Carsharing in Leipzig geht die Stadtverwaltung als gutes Vorbild voran und ersetzt fortan 50 Dienstwagen durch geteilte Autos.

Nach René Hobusch, stellvertretender Vorsitzender der Leipziger FDP-Fraktion, hätte dieser Schritt bereits in der Vergangenheit erfolgen sollen. Nach Ansicht des liberalen Politikers, soll das Carsharing vor allem durch das Setzen positiver Anreize gefördert werden.

Für die Einwohner der Stadt stehen derzeit rund 200 Fahrzeuge für das Carsharing bereit, die an rund 100 Stationen gebucht werden können. Die Tendenz ist – wie in so vielen deutschen Städten – stark ansteigend, wozu sicherlich auch das klare Bekenntnis der Stadtverwaltung beiträgt.

Foto: Martin Geisler, Wikipedia

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