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03.12.2012

Carsharing: auch für Versicherungen interessant?

Was haben Versicherungen und Carsharing miteinander zu tun? Eine ganze Menge. Zunächst einmal stellt sich für einen Nutzer von Carsharing die Frage, welcher Versicherungsschutz besteht. Dieses Problem lässt sich noch leicht lösen.

Wie sieht es aber mit den Schadensfreiklassen aus, wenn man das Carsharing nur einmal ausprobieren möchte und später wieder einen eigenen PKW führt? Der Versicherungsanbieter CosmosDirekt hat sich des Themas angenommen und beantwortet die fünf häufigsten Fragen.

In einer Pressemitteilung wird jede Menge allgemein Bekanntes präsentiert. Schon klar, dass man für das Carsharing keine eigenen Kfz-Versicherung benötigt und ebenso klar, dass das Kleingedruckte geprüft werden sollte. Ein wichtiger Punkt betrifft jedoch den Schadensfreirabatt. Wer vom Autobesitz zum Carsharing wechselt, sollte mit seinem bisherigen KfZ-Versicherer sprechen und sich die Schadensklasse zusichern lassen. CosmosDirekt macht hier keine Schwierigkeiten – es existieren aber vermutlich auch noch andere Versicherer, die im Fall der Fälle an einer Wiederaufnahme des Kfz-Haftpflicht oder -Kasko interessiert sind.

Hinsichtlich der Selbstbeteiligung bei der Carsharing -Kasko sollte man vor der Anmietung prüfen, ob nicht ein höherer Tarif mit Ausschluss der Selbstbeteiligung in Frage kommt. Unfälle sollten stets mit Fotos dokumentiert werden und selbstverständlich gilt auch beim Carsharing, dass der Vertragspartner durchweg selbst am Steuer sitzen muss. Diese Tipps könnten jedoch eins zu eins aus dem Bereich der Mietwagen stammen.

Dennoch ist bemerkenswert, dass das Carsharing einer Versicherung eine eigene Pressemitteilung wert ist. Es zeigt die zunehmende Relevanz der Branche ….

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