1. 03.12.2015

    Immer mehr Carsharing rund um Hamburg

    Carsharing nur in großen Städten? Das trifft zumindest rund um die Hansestadt Hamburg nicht zu. Mit Seevetal plant nun die einwohnerstärkste Gemeinde Deutschlands ohne Stadtrecht den Einstieg in die Welt des geteilten Autos.

    Gerade einmal 40.000 Menschen leben verteilt auf eine Reihe unterschiedlicher Dörfer — und das ohne ein erkennbares Zentrum. Nichtdestotrotz berichtet das Hamburger Abendblatt über Pläne von Bündnis 90/ Die Grünen, ein eigenes Carsharing auf die Beine bzw. Räder zu stellen.




  2. 03.08.2015

    Carsharing in Hamburg: Hochbahn vor der Expansion?

    Das Carsharing in Hamburg erweist sich seit vielen Jahren als Erfolgsmodell. Das sieht auch die Hochbahn so und hat mit ihrem Tochterunternehmen Switchh gerade ein zweijähriges Pilotprojekt hinter sich gebracht. Nun ist man auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern.

    Detaillierte Informationen finden sich im Hamburger Abendblatt. Switchh sorgt dafür, dass an ausgewählten Knotenpunkten ideal von den öffentlichen Verkehrsmitteln auf Fahrzeuge im Carsharing umgestiegen werden kann. Bislang wurde hierfür allein mit Car2Go kooperiert, doch gehen Experten davon aus, dass auch DriveNow mit ins Boot geholt werden könnte.




  3. 02.07.2015

    Carsharing in Hamburg: Außenbezirke im Abseits?

    Das Carsharing in Hamburg ist – wie in allen anderen Städten – in erster Linie ein Geschäftsmodell. Aus diesem Grund stellt Car2Go fortan seinen Dienst in den Außenbezirken Niendorf, Horn und Bramfeld ein. Der Grund: zu wenig Buchungen und damit zu geringe Umsätze.

    Das Hamburger Abendblatt berichtet über den vermeintlichen Trend zur Konzentration auf die City, der auch schon in anderen Städten beobachtet wurde. Ab dem 17. August wird an die Stelle der genannten Stadtteile Blankenese treten, wovon sich das Carsharing -Unternehmen eine höhere Buchungszahl erhofft.




  4. 09.04.2015

    Carsharing in Reinbek: konkrete Pläne

    Carsharing in Reinbek – da denken manche Menschen unweigerlich an eine Ausweitung des Angebots aus der Metropole Hamburg. In der Kleinstadt im Kreis Stormarn existieren jedoch Pläne für eine eigene Lösung. Dahinter steht eine Klimaschutzinitiative.

    Nähere Informationen finden sich in einem ausführlichen Artikels des Hamburger Abendblatts. Dort heißt es, dass die Reinbeker Klimaschutzinitiative Sachsenwald an einem eigenen Carsharing -Konzept arbeitet und hierbei auch mit externen Anbietern zusammenarbeiten möchte.




  5. 05.01.2015

    Carsharing in Hamburg: Tankstellen als Verleihstationen

    In punkto Carsharing hat sich die Hansestadt Hamburg längst zu einer der führenden Metropolen entwickelt. Neben Cambio, DriveNow und Car2Go oder auch CiteeCar und einigen anderen Anbietern, wird mit “Share a Starcar” fortan ein neues Kapitel aufgeschlagen.

    Die Besonderheit liegt in diesem Fall darin, dass der Autovermieter Starcar mit den Tankstellen der Marke “Star” kooperiert und direkt über eine engmaschiges Netz von 19 Standorten verfügt. Wie Taxi-Heute berichtet, wurden an den Tankstellen eigene Carsharing -Parkplätze eingerichtet, was Verhandlungen mit der Stadt oder das Anmieten von Flächen obsolet macht.




  6. 16.01.2014

    Carsharing: DriveNow in Hamburg erfolgreich

    Ein Heimspiel? Keineswegs! Denn ursprünglich stammt der Carsharing -Anbieter DriveNow aus München. Nichtsdestotrotz ist dem Unternehmen in Hamburg ein fulminanter Start mit mehr als zufriedenstellenden Zahlen gelungen.

    Laut Hamburger Abendblatt haben sich in der Hansestadt seit Anfang November 2013 bereits 25.000 Personen beim Carsharing registriert. Mit dieser Zahl stellt DriveNow einen internen Rekord auf und ist auch Mitbewerber Car2Go auf den Fersen.




  7. 13.01.2014

    Randale: Hamburg-Altona wird Carsharing -Sperrgebiet

    Dass Carsharing für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität steht und damit allen Bürgerinnen und Bürgern hilft, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dennoch scheinen vor allem die kleinen Flitzer von Car2Go manche Menschen zu provozieren.

    Im Umfeld der derzeitigen Krawalle in den Hamburger Stadtteilen St. Pauli und Altona gingen auch einige Carsharing -Smarts in Flammen auf. Die Hamburger Morgenpost dokumentierte Brände in der Chemnitzstraße, Ecke Warnholtzstraße sowie in der Mumsenstraße, bei denen die Kleinwagen jeweils einen Totalschaden erlitten.




  8. 12.12.2013

    Autovermietung: Star Car bald mit Carsharing in Hamburg

    Für eine Autovermietung liegt ein Engagement im Carsharing nahe. Schließlich handelt es sich auch bei DriveNow um ein Joint-Venture, in dem neben dem Automobilhersteller BMW auch Sixt enthalten ist.

    Mit Starcar könnte nun das nächste Unternehmen aus der Branche ins Carsharing einsteigen. Wie das “Hamburger Abendblatt” berichtet, soll das Carsharing bereits im März starten und den etablierten Anbieter gehörig Konkurrenz machen. Überhaupt befindet sich Starcar derzeit auf deutlichem Expansionskurs.




  9. 04.11.2013

    DriveNow: Carsharing in Hamburg nun gestartet

    Darüber, dass DriveNow mit dem Carsharing in Hamburg startet, hatten wir bereits vor einigen Tagen berichtet. Nun sind endlich auch die Details bekannt und ab dem heutigen Montag lassen sich die Flitzer in der Hansestadt buchen.

    450 Fahrzeuge wurden für das Carsharing reserviert und neben dem BMW 1er werden auch Mini angeboten. Zudem haben Interessenten die Wahl zwischen Automatik und Schaltgetriebe, sofern sich das gewünschte Auto in der Nähe befindet.




  10. 03.09.2013

    Statistik: Karlsruhe ist Deutschlands Carsharing -Hauptstadt

    Eine Tabelle, in der Karlsruhe vor Stuttgart und Köln rangiert. Klar, dass es hier nicht um Fussball, sondern um das Carsharing in Deutschland geht. Der Bundesverband Carsharing (BCS) hat eine Rangliste erstellt, in der die Topstädte Deutschlands aufgeführt werden.

    Die Nummer eins bleibt dabei das badische Karlsruhe. In der knapp 300.000 Einwohner großen Stadt lassen sich 574 Carsharing -Fahrzeuge anmieten. Errechnet man hier den Quotienten, so kommt man auf 1,93 Fahrzeuge pro 1.000 Einwohner. Einsamer Rekord. Das Problem besteht nur darin, dass jedes der Angebot stationsgebunden ist.