1. 09.04.2015

    Carsharing in Reinbek: konkrete Pläne

    Carsharing in Reinbek – da denken manche Menschen unweigerlich an eine Ausweitung des Angebots aus der Metropole Hamburg. In der Kleinstadt im Kreis Stormarn existieren jedoch Pläne für eine eigene Lösung. Dahinter steht eine Klimaschutzinitiative.

    Nähere Informationen finden sich in einem ausführlichen Artikels des Hamburger Abendblatts. Dort heißt es, dass die Reinbeker Klimaschutzinitiative Sachsenwald an einem eigenen Carsharing -Konzept arbeitet und hierbei auch mit externen Anbietern zusammenarbeiten möchte.




  2. 06.04.2015

    BW- Carsharing: Bundeswehrautos auch für Zivilisten

    Carsharing der Bundeswehr – ein Schelm, wer dabei an Militärfahrzeuge oder gar Panzer denkt. In der Tat arbeitet die Bundeswehr Fuhrpark Service GmbH in diesem Bereich mit dem durch und durch zivilen Anbieter Flinkster zusammen. Und versorgt nicht nur die eigenen Mitarbeiter, sondern auch Zivilisten mit einem fahrbaren Untersatz.

    Das geht aus einer Pressemitteilung der Bundeswehr hervor, die auch schon von einer sukzessiven Erweiterung spricht. Auf der Webseite von BWCarsharing lassen sich schon jetzt die einzelnen Standorte anzeigen, an denen insgesamt 4.500 (Flinkster)- Fahrzeuge bereitstehen sollen.




  3. 02.04.2015

    E- Carsharing in Todtnau als touristisches Konzept

    Carsharing in ländlichen Gemeinden ist hierzulande immer noch ungewöhnlich. In Todtnau im Schwarzwald richtet sich das Angebot nun nicht an die Bewohner der Region, sondern explizit an Touristen. Und ist damit in eine größere Initiative für mehr Nachhaltigkeit eingebunden.

    Wie es im Markgräfler Tagblatt heißt, handelt es sich um das erste touristische E- Carsharing in Deutschland. Seitens der Hochschwarzwald Tourismus GmbH wurde darauf hingewiesen, dass 60 Prozent der Urlauber „gemütlich“ sei und meist mit der Familie anreist. Für diese – aber auch die anderen Zielgruppe – stehen nun 25 Elektroautos bereit und bieten jeweils Platz für vier Personen.




  4. 30.03.2015

    Carsharing in Essen: keine städtischen Parkplätze

    Das Carsharing in Essen muss einen schweren Rückschlag hinnehmen.Im städtischen Planungsausschusses entschied man sich mehrheitlich dagegen, den geteilten Autos eigene städtische Parkflächen einzurichten. Die Carsharing -Anbieter sind entsprechend enttäuscht.

    Wie die WAZ  berichtet, existieren derzeit fünf Anbieter auf dem Essener Markt und versorgen die Stadt mit rund 100 Carsharing -Fahrzeugen. Besonders in Gewicht fällt dabei Stadtmobil, das die Hälfte des Kontingents beisteuert.




  5. 23.03.2015

    Neue Carsharing -App sorgt für bessere Buchbarkeit

    Das Carsharing funktioniert nur dann, wenn gerade ein Auto in der Nähe ist. Zumindest im Free Floating. Wie wäre es, wenn eine App dafür sorgt, dass vor allem in den Stoßzeiten ausreichend Fahrzeuge bereitstehen?

    In der „Welt“ wird diese Idee aus dem Hause Siemens aufgegriffen. Offensichtlich wurde ein besonders intelligenter Algorithmus entwickelt, der die Carsharing -Software sprichwörtlich „hellsehen“ lässt.




  6. 19.03.2015

    Carsharing: Continental gründet neues Joint-Venture

    Das Carsharing lebt von Innovationen, die die Nutzung des geteilten Autos noch praktischer machen. Ein Beispiel sind die virtuellen Fahrzeugschlüssel, die in Form von Apps existieren und neben dem Öffnen der Fahrzeuge auch noch zusätzliche Funktionen bieten.

    Mit OTA keys haben Continental und das belgische Unternehmen D’leteren nun ein Joint-Venture ins Leben gerufen, dass sich vor allem innovativen Entwicklungen für die Carsharing- Branche widmen soll. Sitz der neuen Firma wird die belgische Hauptstadt Brüssel sein.




  7. 16.03.2015

    Carsharing knackt die Millionenmarke

    Das nennt man dann wohl Chronistenpflicht. Denn eigentlich ist die Meldung, dass das Carsharing mittlerweile die Millionengrenze erreicht hat, keine große Sensation. Nichtsdestotrotz findet sich am heutigen Abend kaum ein Internetportal und kaum eine Zeitung, die das Thema nicht aufgreift.

    Exemplarisch sei an dieser Stelle das Manager Magazin zitiert, wo man sich hinsichtlich der Rekordzahl auf den Bundesverband Carsharing beruft. Dieser hatte gerade erst mitgeteilt, dass nach einem Wachstum um rund ein Drittel ein Wert von 1,04 Millionen NutzerInnen erreicht wird.




  8. 09.03.2015

    Carsharing bald auch im Emsland

    Grenzübergreifendes Carsharing wird künftig im Emsland geboten. Der neu gegründete Carsharing -Verein Emsland versteht sich als nicht kommerzieller Anbieter, der auch die ländliche Region in Deutschlands Nordwesten erschließen möchte.

    Die Grafschafter Nachrichten widmen dem Thema einen umfangreichen Artikel und berichten darüber, dass die Fahrzeuge bereits am Januar bereitstehen. Im Kontext einer ersten Präsentation wurden vier Vorteile des neuen Konzepts genannt.




  9. 05.03.2015

    Scouter: Carsharing in Bonn geplant

    Das Carsharing in Bonn wurde lange Zeit nur von Cambio und Stattauto bestritten. Seit Dezember vergangenen Jahres gesellt sich mit Scouter ein Newcomer hinzu, der sich derzeit vor allem auf die belebte Südstadt konzentriert.

    Im „General Anzeiger“ wird  darüber berichtet, dass Scouter bereits zehn Anwohnerparkausweise erhalten hat. Angesichts einer Fahrzeugflotte von mittlerweile 35 Autos erscheint dies etwas zu wenig, doch existiert die akute Parkplatznot vor allem in der Südstadt, wo die meisten Fahrzeuge feste Parkplätze innehaben.




  10. 02.03.2015

    Carsharing: DriveNow plant Europa-Expansion

    Jetzt auch DriveNow. Nachdem Car2Go bereits kräftig im internationalen Carsharing mitmischt, plant nun auch das Joint-Venture aus Sixt und BMW eine erhebliche Expansion. Im Gespräch sind 15 Städte im europäischen Ausland sowie zehn neue Standorten in Nordamerika.

    Näheres verrät unter anderem Cash.ch. Hier wird Nico Gabriel, Geschäftsführer des Carsharing -Unternehmens mit den Worten „Unser Wachstum liegt im Ausland“ zitiert. Interessant ist in diesem Kontext, dass explizit auch auf eine Erweiterung auf dem deutschen Markt verzichtet wird. Dabei ist DriveNow hierzulande „nur“ in fünf Städten mit insgesamt 2.350 Fahrzeugen vertreten, was im Vergleich zu Hauptkonkurrent Car2Go eher wenig erscheint.