1. Carsharing: Ruhrauto-e expandiert nach Mülheim

    Am Anfang stand ein Projekt der Uni Duisburg-Essen. Und offiziell ist das Carsharing von Ruhrauto-e immer noch ein Projekt, das allerdings immer größer Kreise zieht. Aktuell wurde die Expansion nach Mülheim an der Ruhr vermeldet.

    Damit findet sich das Carsharing mit dem Elektroauto mittlerweile in sieben Städten des Ruhrgebiets. Gegenüber der WAZ sprechen die Verantwortlichen davon, dass das Projekt gut anläuft. Und lassen damit Raum für weitere Expansionen.










  2. Ruhrauto-E: Carsharing wird erweitert

    Das Carsharing -Projekt Ruhrauto-E fand sich in der letzten Zeit vielfach in den Schlagzeilen. Es ging dabei oftmals um den Streit mit der Stadt Essen, der nun endlich beigelegt sein dürfte. Demnach sollen die Stellflächen für das E-Carsharing künftig noch deutlicher gekennzeichnet werden.

    Das Angebot kam von der Stadt Essen, die sich zuvor im Clinch mit Professor Ferdinand Dudenhöffer, einem der Initiatoren von Ruhrauto-E, befand. Zuvor waren immer wieder Carsharing -Autos abgeschleppt worden, was die Akzeptanz des Projekts deutlich verringerte.




  3. Anbieter finden

    Carsharing in Mülheim an der Ruhr

    Mülheim an der Ruhr bietet 167.000 Einwohnern einen Wohnort. Die Stadt gilt seit eh und je als beliebter Wohnort innerhalb der Ruhrgebiets und wird auch von Touristen frequentiert.




  4. Vor allem für Berufspendler

    Pockettaxi

    Auch das Karlsruher Startup „Pockettaxi“ hat sich dem Carsharing verschrieben, wobei es in diesem speziellen Fall eher ein Ridesharing ist. Dabei geht es vor allem um Berufspendler, die über die Internetplattform schnell und einfach zu Fahrgemeinschaften zusammenfinden können.  Ausgangspunkt des Geschäftsmodells ist die Erkenntnis, dass im Berufsverkehr durchschnittlich 1,07 Pendler in einem Auto sitzen.




  5. Autonetzer

    peer-to-peer Carsharing

    Autonetzer

    Der Carsharing -Anbieter Autonetzer betritt in vielerlei Hinsicht Neuland. Anders als bei den meisten Mitbewerbern, existiert hier kein eigener Fuhrpark und die Autos werden im peer-to- peer-Verfahren ausgeliehen. Entsprechend treten Privatpersonen mit anderen Privatpersonen in Kontakt und teilen sich ein Auto.










  6. Carsharing im Netzwerk

    tamyca – Plattform für privates Auto teilen

    Gegründet wurde die tamyca GmbH im Jahr 2010. Heute, nur etwa 2 Jahre später, unter www.tamyca.de schon etwa 2.500 Fahrzeuge verfügbar. Was ist das Spezielle an diesem Carsharing Angebot und wie funktioniert es?