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17.02.2014

Bewegung im Carsharing: Drivy und Rentecarlo kommen nach Deutschland

Ob auf dem deutschen Carsharing -Markt noch so viel Platz für weitere Peer-to-Peer-Anbieter ist? Drivy und Rentecarlo wollen es offensichtlich herausfinden und starten bald auch zwischen Hamburg und München durch.

Entsprechendes vermeldet die “Gründerszene” und wartet in diesem Kontext direkt mit einigen spannenden Fakten auf. Drivy beispielsweise sucht bereits nach einem Country Manager für Deutschland und möchte das Thema entsprechend noch in diesem Jahr angehen.

Hinter dem Namen versteckt sich ein französisches Carsharing -Startup mit 17 MitarbeiterInnen. Das Unternehmen, das seit drei Jahren existiert, wird in seinen Bemühungen gleich von zwei prominenten und kapitalkräftigen Investoren unterstützt.

Das dänische Carsharing -Unternehmen Rentecarlo ist einer von zwei neuen Akteuren auf dem deutschen Markt.

Das dänische Carsharing -Unternehmen Rentecarlo ist einer von zwei neuen Akteuren auf dem deutschen Markt.

Ebenfalls mitmischen möchte Rentecarlo aus Dänemark. Das Konzept ist letztlich ähnlich und basiert auch hier auf dem Peer-to-Peer Carsharing. Neben Deutschland soll auch Großbritannien in den Genuss kommen – das Geld wird via Crowdfunding gesammelt.

Ob die Chancen gut stehen? Das lässt sich mit einem klaren “Jein” beantworten. Auf der einen Seite entwickelt sich der Carsharing -Markt zumindest im Bereich der kommerziellen Anbieter rasant. Andererseits spüren die P2P-Dienste erheblichen Gegenwind und sehen sich immer wieder harscher Kritik durch den Bundesverband der Autovermieter und andere ausgesetzt. Dass dies nicht gerade die Akzeptanz steigert, versteht sich von selbst.

Abzuwarten ist auch, wie sich die neuen Projekte gegen die “Platzhirsche” von  Tamyca, Autonetzer und Nachbarschaftsauto behaupten. In rund einem Jahr wissen wir vermutlich mehr.

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