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27.01.2014

Carsharing? Bikesharing? Scooter-Sharing!

In diversen Urlaubsorten ist der Verleih von Motorrollern bereits gang und gäbe. Um nun auch in den Innenstädten für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität zu sorgen, könnte bald das Scooter-Sharing folgen.

Das Prinzip ist letztlich ähnlich wie beim Carsharing oder  Bikesharing. Ein- und dasselbe Fahrzeug – in diesem Fall ein Motorroller – wird von verschiedenen Nutzern geteilt. Es steht dabei zu vermuten, dass aus Gründen der Nachhaltigkeit ausschließlich auf Roller mit Elektroantrieb gesetzt wird.

Green Wiwo greift dieses Thema bereits auf und erwähnt das Unternehmen ScootNetworks aus San Francisco. Die Kalifornier sind vor eineinhalb Jahren mit einer Flotte von 60 Motorrollern gestartet und seither kontinuierlich expandiert.

Im nächsten Schritt sollen nun andere US-Metropolen folgen, was angesichts der hohen Verkehrsdichte durchaus Sinn machen könnte. Selbst beim Carsharing steht man bekanntlich im Stau, sofern die Stadtverwaltung nicht die Bus- und Taxispuren freigibt. Mit dem Fahrrad bzw. Bikesharing lassen sich jedoch keine allzu weiten Strecken zurücklegen, weswegen ein kleiner Elektrorroller die optimale Zwischenlösung darstellen könnte.

Nach dem Carsharing und dem Bikesharing könnte nun das Geschäft mit dem geteilten Motorroller für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität sorgen.

Nach dem Carsharing und dem Bikesharing könnte nun das Geschäft mit dem geteilten Motorroller für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität sorgen.

In Barcelona ist das Unternehmen Motit schon mit 500 Fahrzeugen am Start doch rechnet der Verfasser des zitierten Artikels mit einem zu geringen Potenzial. Ich wäre mir dabei nicht so sicher, denn schließlich bedarf es lediglich eine cleveren Werbekampagne, um auch die Mentalität der Menschen zu ändern.

Scooter-Sharing ist günstiger als Carsharing und zeichnet sich aufgrund des geringeren Verbrauchs auch durch eine höhere Nachhaltigkeit aus. Tempo 40 km/h reichen innerstädtisch vollkommen aus und so bedarf es nur des ersten Anbieters, um einen Testlauf zu unternehmen.

Wie wäre es beispielsweise mit Berlin? Freiwillige vor…..

Foto: Red Devil 666, Wikipedia

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2 Kommentare »

  1. 24. Juli 2014 18:48 Arno

    Nun gibt es in Hamburg ein Rollersharing mit chicken Vespas und ohne Stationen. http://www.jaano.de

  2. 2. Februar 2015 13:42 Enrico

    Berlin legt nun mit Elektrorollern los: http://www.emio-sharing.de
    Hamburg (www.jaano.de) und München (www.scoo.me) starten mit fossilen Rollern.

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