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11.09.2013

HelmetHub: praktisch für das Bikesharing

Die Helmpflicht für Radfahrer und Bikesharing wurde hierzulande (noch) nicht eingeführt. In anderen Ländern sieht das anders aus, weshalb der HelmetHub eine sinnvolle Erfindung ist.

Anzudenken ist jedoch sicher auch ein Einsatz bei einem deutschen Bikesharing -Anbieter. Schließlich steht fest, dass das Tragen eines Helmes in erheblichem Maße die Folgen eines Unfalls reduzieren kann.

HelmetHub ist eine Art Automat für Fahrradhelme. Dahinter steht eine ausgeklügelte Technologie, die ihren Antrieb über Solarenergie bezieht. Auf diese Weise lassen sich die Maschinen allerorten einsetzen. Der erste Prototyp entstammte dem renommierten MIT und mittlerweile steht das Gerät kurz vor dem Einsatz. Das Bikesharing in Boston macht dabei den Anfang, was auch damit zu tun haben mag, dass HelmetHub in der Stadt hergestellt wird.

Praktisch für das Bikesharing: HelmetHub ist ein Automat, in dem sich Fahrradhelme ausleihen lassen.

Praktisch für das Bikesharing: HelmetHub ist ein Automat, in dem sich Fahrradhelme ausleihen lassen.

Dank eines integrierten elektronischen Systems, werden Bikesharing -Kunden anhand ihrer ID automatisch erkannt. Im Inneren warten dann 36 Helme in drei unterschiedlichen Größen. Dank einer speziellen Software wird sowohl der Bestand der Helme als auch die Häufigkeit der Nutzung registriert. So lässt sich der Zustand in regelmäßigen Abständen kontrollieren und auch die Reinigung der Helme ist kein Problem.

Für das Bikesharing ist die Erfindung sicherlich ein Segen, denn wer möchte schon seinen eigenen Fahrradhelm durch die Gegend tragen? Praktischerweise lassen sich die HelmetHubs auch mit individuellem Branding versehen und  als Werbefläche nutzen. Zur Nachahmung empfohlen ….

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