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01.07.2013

Bundesverband CarSharing (bcs) tritt der Allianz pro Schiene bei

Schiene ist Schiene und Straße ist Straße. So einfach ist es in der heutigen Zeit nicht mehr. Was sich am Beitritt des Bundesverband CarSharing (bcs) bei der Allianz pro Schiene ablesen lässt. Beiden Partnern ist der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität gemeinsam.

Bei näherem Hinsehen ist der Beitritt jedoch nicht mehr so ungewöhnlich. Schließlich passen Carsharing und Bahnfahrer bestens zusammen und ergänzen sich bekanntlich auch gegenseitig. Das hob auch der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, hervor.

In einer Pressemitteilungen heißt es beispielsweise:

„Car-Sharer und Bahnfahrer passen gut zusammen, denn beide leben nach der Devise – nutzen statt besitzen.“

Zudem weist Flege darauf hin, dass die Allianz pro Schiene auch schon durch die beiden Automobilclubs ACE und ACV verstärkt wurde, die sich  in der Wahl des geeignetsten Verkehrsmittels ebenfalls pragmatisch zeigen.

Von Seiten des Bundesverbands Carsharing wird vor allem der Aspekt der Vernetzung zwischen Schiene und Straße hervorgehoben. Die Schnittstellen stellen dabei die Bahnhöfe dar, wo schon jetzt eine Fülle von Carsharing -Fahrzeugen bereitstehen. Dank der koordinativen Wirkung des bcs könnten sich weitere Stellplätze und ggf. auch neue Partnerschaften mit einzelnen Carsharing -Unternehmen und der Bahn ergeben.

Die Allianz pro Schiene umfasst derzeit 20 Mitglieder. Neben den genannten Automobilclubs und dem Bundesverband Carsharing sind auch BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe und NaturFreunde Deutschlands sowie Fahrradclubs, Verbraucherschützer, Bahngewerkschaften sowie Verbände und Hochschulen mit dabei. Die Finanzierung übernehmen mehr als 100 Unternehmen, die der Bahnbranche nah stehen.

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