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04.06.2013

Neue Peer-to-Peer Carsharing-Internetplattform: SnappCar

Gestern startete die neue Peer-to-Peer (P2P) Carsharing Plattform SnappCar aus den Niederlanden. Ähnlich wie bei den Online-Vermittlern nachbarschaftsauto.de oder tamyca.de vermieten Privatpersonen ihre Fahrzeuge an Nachbarn, Bekannte oder Leute aus der Umgebung.

Große Unterschiede zu anderen P2P-Carsharing-Plattformen gibt es eigentlich nicht. Man registriert sich kostenlos mit der E-Mail Adresse oder dem Facebook-Profil, um ein Auto zu vermieten oder nach freien Autos zu suchen. Wenn man ein Auto gemietet hat, trifft man sich mit dem Vermieter und holt das Auto ab. Für die Versicherung ist SnappCar zuständig.

Vermieter zahlen für die Vermittlung einen Fixpreis an Snappcar. Bei den meisten P2P-Carsharing Plattformen gibt es eine prozentuale Vermittlungsgebühr.

SnappCar

SnappCar ist die größte P2P Carsharing-Plattform in den Niederlanden.

Wie viel und ob für den Sprit bezahlt werden muss, kann mit dem Vermieter vorher abgeklärt werden. Ebenso kann der Vermieter darüber entscheiden, ob bei Überschreitung der 100 Freikilometer eine Pauschale pro Kilometer berechnet wird.

In den Niederlanden gibt es SnappCar bereits seit 2011. Dort kann die Plattform mehr als 25.000 registrierte Nutzer und 2.500 Autos vorweisen. SnappCar wurde bewusst am 03.06.2013 in Deutschland gelauncht, ein Tag nach dem weltweiten „Global Sharing Day“. Die Gründer Pascal Ontijd und Victor van Tol planen nun eine europaweite Expansion. Man kann gespannt sein, ob die Plattform in Deutschland Fuß fassen wird.

Foto: SnappCar

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