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Vor allem für Berufspendler

Pockettaxi

Auch das Karlsruher Startup „Pockettaxi“ hat sich dem Carsharing verschrieben, wobei es in diesem speziellen Fall eher ein Ridesharing ist. Dabei geht es vor allem um Berufspendler, die über die Internetplattform schnell und einfach zu Fahrgemeinschaften zusammenfinden können.  Ausgangspunkt des Geschäftsmodells ist die Erkenntnis, dass im Berufsverkehr durchschnittlich 1,07 Pendler in einem Auto sitzen.

Durch eine Smartphone-App oder direkt über einen herkömmlichen Browser kann eine Form des privaten Ridesharings in die Wege geleitet werden und es entstehen spontane Fahrgemeinschaften. Dank der Pockettaxi App erfahren Mitfahrer mit nur zwei Klicks, wer an welchem Treffpunkt mit welchem Ziel und zu welchem Preis bereitsteht. Geplant ist auch eine direkte und sichere Online-Bezahlfunktion.

Anmeldung, eindeutige Identifizierung der Nutzer und ein umfassendes Bewertungssystem sorgen für Transparenz und Sicherheit seitens der angemeldeten Nutzer. Einen zusätzlichen Mehrwert schafft der Carsharing -Dienst  durch eine Anzeige der Verbindungen im öffentlichen Nahverkehr. So kann stets auch die Weiterfahrt geplant werden und ein Ziel wird pünktlich erreicht. Die Software für Pockettaxi wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie entwickelt und sorgt für mehr Nachhaltigkeit in der Mobilität.

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